ENERGIETARIFE

Warum sich der Tarifwechsel mit uns lohnt

Schön dass Sie sich für eine Beratung und Tarifwechsel mit Hilfe von TARIFCHECK City interessieren.

Hier nun noch einige wichtige Infos, mit denen wir Ihre Entscheidung unterstützen möchten.

Natürlich bieten wir die verschiedensten Arten der Stromerzeugung an. In den meisten Fällen können Sie zwischen reinem Ökologisch erzeugten Tarifen bzw. einem Energiemix wählen.

  • Keine Vorkasse
  • Kein Kontingentpreis (feste Abnahmemenge)
  • Kein Bonus der an eine Vertragsverlängerung gekoppelt ist
  • Preisgarantie (je nach Vertrag 12 bzw. 24 Monate, außer Steuern) 
  • Kompletter Wechsel durch TARIFCHECK City , keine Kosten für Sie
  • Überprüfung des Tarifes durch uns am Ende der Laufzeit 

 Wir wählen unsere Tarife nach strengen, kundenfreundlichen Kriterien aus. Keine Fallen oder versteckte Kosten. Wir arbeiten nur mit  soliden, solventen Versorgern.

Mit uns den Stromtarif wechseln und 
richtig sparen 
Mindestens ein Drittel der Haushalte in Deutschland zahlen zu viel für Strom. Sie gehören dazu, wenn Sie sich nie aktiv für einen Stromtarif entschieden haben. Denn dann beziehen Sie Elektrizität aus der sogenannten Grundversorgung: Das ist ein teurer Tarif, der höchstens als Notlösung taugt. Zu diesen Konditionen muss nämlich der Stromanbieter mit den meisten Kunden vor Ort – der Grundversorger – jeden Haushalt beliefern. Zum Beispiel Verbraucher mit einer schlechten Schufa, die keinen anderen Stromanbieter finden.

Strompreise in 2017
Die Ökostrom-Umlage (auch EEG-Umlage genannt) steigt 2017 von 6,35 Cent auf 6,88 Cent pro Kilowattstunde. Für Stromanbieter hingegen sinken oft die Preise für den Einkauf von Strom. Diesen Preisvorteil könnten sie an die Kunden weitergeben. Ab 2019 werden außerdem die Netzentgelte für Stromleitungen günstiger. Wegen der gegenläufigen Effekte lässt sich schwer vorhersagen, wie sich der Strompreis für Verbraucher entwickeln wird.

Mit einem Wechsel des Stromanbieters können Sie ohne viel Aufwand 200 Euro und mehr sparen. Ein Beispiel: Eine Familie in Hamburg mit einem Verbrauch von 4.000 Kilowattstunden zahlt Ende November 2015 im Grundtarif von Vattenfall 1.186 Euro für zwölf Monate. Mit den Empfehlungen von Finanztip für den Stromvergleich finden die Hamburger den fairen Tarif grünstrom pur 12 von Grünwelt Energie für 938 Euro im Jahr. Die gesparten 248 Euro kann die Familie anlegen oder für Sinnvolleres ausgeben.
Quelle: Finanztip-Recherche (Stand: 2. Juni 2016)
  Richtwerte für den Stromverbrauch

  • Singles 1.500 kWh/Jahr
  • Paare 2.500 kWh/Jahr
  • Kleine Familie   3.000 kWh/Jahr
  • Größere Familien 5.000 kWh/Jahr
  Die Richtwerte repräsentieren eher sparsame Haus-     halte und enthalten keine elektrische Warmwasser-     bereitung.
Es gibt übrigens kein Risiko, dass zwischendurch die Lichter ausgehen. Selbst wenn beim Wechsel etwas schiefgeht, sind Sie gesetzlich gegen Stromausfall abgesichert (§ 38 Abs. 1 EnWG).
Kostenloser Beratungstermin
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Woher kommt Erdgas?

Der Verbrauch von Erdgas wird in Deutschland zu etwa 15% aus heimischen Quellen abgedeckt. Ungefähr 85% des Erdgases stammen aus zuverlässigen Lieferländern wie Dänemark, Großbritannien, den Niederlanden, Norwegen und Russland. Diese breite Fächerung sichert Deutschland langfristig eine solide Versorgung mit Erdgas. Für zusätzliche Versorgungssicherheit sorgen die deutschen Untertage- Gasspeicher.

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  Wie hoch ist der durchschnittliche Gasverbrauch?

  • Wohnung    ca.  50 m²   ca.   7000 kWh / Jahr
  • Wohnung    ca.100 m²   ca. 15000 kWh / Jahr
  • Reihenhaus ca.120  m²   ca. 18000 kWh / Jahr
  • 1-Fam.Haus  ca.150  m²   ca. 23000 kWh/ Jahr
 Diese Werte sind  allerdings reine Schätzwerte und      deshalb dienen sie nur als grobe Einordnung. Für unsere  Beratung brauchen wir Einsicht in Ihre letzte Rechnung  bzw. Jahresrechnung.

Heizstrom und Wärmepumpen - endlich auch hier ein Wechsel möglich

Der Begriff "Wärmestrom" bedeutet, das mit Hilfe von Strom Wärme erzeugt wird. Hiervon sind die Besitzer von Speicherheizungen oder Wärmepumpen, die Ihre Energie direkt aus der Steckdose beziehen, gemeint.

Stichwort "Speicherheizung". Hier wird in den Heizelementen Strom in Wärme gewandelt. Normalerweise wird der Wärmespeicher zur günstigen Nachtstromtarif- Zeit aufgeladen. Die Wärme kann dann tagsüber genutzt werden. Moderne Speicherheizungen können eine Alternative zur herkömmlichen Heizungsart sein. Sie sind relativ günstig, wartungsarm und einfach zu installieren.

TARIFCHECK City bietet für Haushalte, die mit Strom heizen, spezielle Heizstrom-Tarif mit an. Unsere Heizstrom-Tarife sind geeignet für Haushalte mit gemeinsamer Messung - d.h. mit einem Zähler, über den der Strom für die Heizung zusammen mit dem sonstigen Stromverbrauch erfasst wird - sowie für Haushalte mit getrennter Messung, also mit einem Zähler für den Heizstrom und einem für den sonstigen Verbrauch.

Auch für Wärmepumpen können wir Ihnen in ausgewählten Netzgebieten einen speziellen Tarif anbieten.

WER MIT STROM HEIZT, SOLLTE DEN ANBIETER WECHSELN

Bei älteren Nachtspeicherheizungen wird der Heizstrom noch gemeinsam mit dem Haushaltsstrom beispielsweise für die Waschmaschine oder die Beleuchtung gemessen. Das betrifft nach einer Marktübersicht des Vergleichsportals Verivox vom März 2015 immerhin noch einen von fünf Kunden. Für diese Haushalte ist der Wechsel des Stromanbieters schwieriger. Verivox beispielsweise hat für solche Fälle keine Angebote.

Die Stiftung Warentest hat Anfang 2015 mehr als 1.300 Energieversorger angeschrieben und Tarife für diese Kundengruppe abgefragt. Ergebnis: In 38 Städten gab es Angebote. Der günstigste Anbieter war fast für jede Stadt die Firma Energiehandel Dresden. Die Ersparnis bei einem Gesamtverbrauch von 14.000 Kilowattstunden im Jahr betrug bis zu 1.000 Euro gegenüber dem örtlichen Grundversorger (in Würzburg). Aber auch in vielen anderen Städten können Kunden durch einen Wechsel zwischen 500 und 800 Euro im Jahr sparen.
  • Wer eine Nachtspeicherheizung betreibt oder eine Wärmepumpe, kann mit dem Wechsel des Stromanbieters mehrere Hundert Euro im Jahr sparen.
  • Durch den Wechsel ändert sich technisch nichts. Die Versorgung ist immer gesichert.
  • Wenn Sie zwei Zähler für Ihre Wohnung haben, können Sie oft mit zwei unterschiedlichen Versorgern für Haushalts- und Heizstrom noch mehr sparen.


    Mehr hierzu bei: Auszug aus FINANZTIP.   Zuletzt aktualisiert: 18. Juni           2015 Von: Jens Tartler
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WER ZWEI ZÄHLER HAT, KANN ZWEI STROMANBIETER AUSWÄHLEN

Bei der großen Mehrheit der Haushalte mit Nachtspeicherheizungen werden der normale Haushaltsstrom und der Heizstrom getrennt gemessen. Aber auch wenn ein separater Zähler für Heizstrom installiert ist, müssen Sie noch nachprüfen, ob Sie einen Ein-Tarif-Zähler oder einen Zwei-Tarif-Zähler installiert haben.

Weiter verbreitet ist der Zwei-Tarif-Zähler, der auch Doppeltarif-Zähler genannt wird. Bei dieser Zählerart werden zu unterschiedlichen Zeiten verschiedene Preise berechnet. Man spricht dabei vom Hochtarif (HT) und Niedertarif (NT). Am Tag gilt der teurere Hochtarif, in dem der größte Teil des verbrauchten Haushaltsstroms abgerechnet wird. In den Abendstunden sorgt ein Steuersignal des örtlichen Netzbetreibers dafür, dass auf den günstigeren Niedertarif umgestellt wird. In dieser Zeit lädt sich die Nachtspeicherheizung mit Strom auf. Die gespeicherte Energie gibt sie dann wieder ab, wenn die Wärme gewünscht wird.

Die beiden Stromzähler für Haushaltsstrom und Heizstrom werden in der Regel als getrennte Abnahmestellen behandelt und müssen nicht vom selben Energieversorger beliefert werden. Die Kunden können also durchaus einen Stromanbieter für den Haushaltsstrom und einen anderen Stromanbieter für den Heizstrom haben.

ANBIETERWECHSEL ERFORDERT KEINE TECHNISCHE UMSTELLUNG

Zwei unterschiedliche Stromlieferanten bedeuten kaum Mehraufwand: Die Abnehmer erhalten pro Stromzähler eine jährliche Abrechnung. Die Stromzähler sowie die Leitungen gehören auch nach dem Anbieterwechsel dem örtlichen Netzbetreiber. Der übernimmt auch weiterhin Wartungsarbeiten oder Entstörungsdienste. Für den Anbieterwechsel ist keinerlei technische Umstellung nötig. Nach Erfahrungen der Verbraucherzentralen musste noch kein Kunde im Kalten sitzen. Alles, was sich ändert, ist der Vertragspartner, das Bankkonto, auf das Sie Ihr Geld überweisen und natürlich die Höhe der Rechnung.

Beratungstermin vereinbaren


Bitte bringen Sie zu unserem Beratungs-gespräch eine Jahresabrechnung Ihres Versorgers mit. 

Zur Abwicklung eines Anbieterwechsel brauchen wir folgende Infos:
    • Lieferadresse
    • ZählerNr.
    • Zählerstand
    • Jahresverbrauch in kWh
    • Name des aktuellen Anbieters
    • KundenNr. beim aktuellen Anbieter
    • Gewünschter Lieferbeginn
    • Kontoverbindung

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